Hannover Hearties Online |
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Hier äußern einige Mitglieder ihre (private) Meinung zu verschiedenen Themen
Die Artikel geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder.
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Offener Brief 28.03.2011 Brauchen wir einen PC für eine „gerechte“ Tänzer-Aufteilung?
Vorab: Es gibt kein Problem, wenn
die Anzahl der Tänzer/innen, die tanzen wollen, durch 8 teilbar ist
(und ggf. genügend Frauen spontan bereit sind, als Mann zu tanzen). Diese
Situation gibt es rel. häufig und ist manchmal ärgerlich, weil man keine
Pause machen und nicht eher weggehen kann, um z.B. einen Bus zu erreichen.
Ein neuer Erlass Aber es gibt auch handfeste Gründe, die gegen einen PC-Einsatz sprechen.
Ich habe nichts gegen einen erneuten Versuch, der sich aber auf einen einzigen Clubabend beschränken sollte. Danach wird ohnehin fast niemand mehr den PC als Heilsbringer ansehen …. Henner |
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Ausgabe v. 6.2.03 Buddy Programm In einem Reisebericht über eine Fahrt nach Rochester, NY (USA), den ich in der "Rebe" (=Clubzeitung der Stuttgarter Rebläuse) gelesen habe, wird von einem Modellversuch mit einer dort laufenden Class berichtet, der mir sehr gut gefällt. Das sogenannte Buddy Programm: Dort werden unter den Mitgliedern des Clubs quasi "Patenschaften" für die Class Mitglieder verteilt. Die "Patenangel" müssen sich speziell um die ihnen zugeteilten Class Mitglieder (bis zu 4, was bei Paaren wohl durchaus durchführbar ist) kümmern. Dazu gehört, dass sie sich darum kümmern, dass sie mittanzen und alles verstehen, dafür sorgen, dass sie sich im Club wohl fühlen und Anschluss finden, unter der Woche mal telefonisch nachfragen, wenn die Schützlinge mal nicht zum Tanzen erscheinen und unter Umständen Hilfe anbieten. Und sie berichten ihre Erfahrungen regelmäßig an ein bestimmtes Borad-Mitglied.. Ich finde, dass sich das sehr gut anhört und bestimmt manches Problem im Keim erstickt würde durch den persönlichen Kontakt, der sich aufbaut. Was haltet Ihr von diesem Modell? Carmen |
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02.03 Wer möchte gerne anspruchsvoll Mainstream tanzen? Irgendwo ist beim Mittwochs-Tanzen der Wurm drin, findet ihr nicht auch? Mal klappt es ganz toll, Ralf freut sich und fordert uns, indem er uns neue Figuren beibringt (wie war das mit dem Diamond noch mal?) oder eigentlich bekannte "workshopt" ohne Ende ("if you can california twirl" das geht nur, wenn der Boy links steht und die Dame rechts). Und eine Woche später: nichts klappt mehr, die Squares brechen dauernd zusammen und alle stehen fragend herum. Es gibt dann Leute, die sich freuen, mal gefordert zu werden, während andere sich ziemlich schnell überfordert fühlen und egal, wie Ralf sich entscheidet er kann es natürlich nicht allen recht machen. Im Grunde haben alle Clubs das gleiche "Problem" wie wir: das unterschiedliche Tanzniveau der Mitglieder. Die Ursache dafür ist auch ganz klar: man hat unterschiedliche Einstellung zu der Sportart, die man betreibt.
Diese Einstellungen stehen gleichberechtigt nebeneinander und keine kann als falsch bezeichnet werden. Aber wie gehen wir nun damit um? Leider ist es Tatsache, dass es da bei uns noch keine Lösung gibt und Handlungsbedarf besteht. Wir Hearties sind dafür bekannt, dass wir gut und sicher tanzen können und bei uns anspruchsvolles Square Dance getanzt wird. Wir haben mit Ralf einen erstklassigen Caller, der einem gut Figuren beibringen und auch "ungewohnt" callen könnte das war mit ein Grund, warum ich vor 1 ½-Jahren mich bei den Hearties sofort wohl gefühlt habe. Ich hatte gemerkt, dass ich hier gefordert werde und selbst einfaches MS richtigen Spaß machen kann. Lasst uns gemeinsam versuchen, unserem MS wieder eine "gewisse Note" zu verpassen! Glaubt mir, ich schreibe nicht nur für mich sondern für eine Gruppe von Leuten. Man unterhält sich mal mit dem, mal mit dem anderen und schnell hat sich herauskristallisiert, dass einige andere dies ebenso sehen. Es wurde hin und her überlegt, was man tun könnte. Die Mainstreamer nach Gailhof wieder mit der Class zusammenzulegen, wie im vergangenen Jahr, bringt nicht für alle die gewünschte Lösung, weil dann das Wiederholen und Aufarbeiten wichtiger ist, als neue Kombinationen, die andere gern haben möchten. Man kann aber davon ausgehen, dass nach Gailhof die Class und viele Mainstreamer auf einem Niveau tanzen und so gemeinsam zu einer Gruppe "Easy Mainstream und Re-teach" zusammengelegt werden können. Für diejenigen, die dabei nicht genug gefordert werden, könnte man im Anschluss an das "Easy Mainstream und Re-Teach" 1 ½-Stunden "Mainstream Dance by Definition (DBD) und Workshop" anbieten. DBD verlangt ein sicheren Beherrschen der Figuren. Die Figuren werden nicht nur innerhalb der Positionen, wie man es gewohnt ist, sondern auch in der Formation "wie definiert" getanzt, d.h. von ungewohnten Positionen und in erweiterter Anwendung. Wer die Definitionen nicht kennt, ist aufgeschmissen. Das DBD ist auch für sichere Tänzer eine Herausforderungen, so dass im Workshop spezielle Figuren gefestigt und gelernt werden. Daher ist eine regelmäßige Teilnahme unabdingbar, damit beim nächsten Mal auf die gelernten Workshop-Figuren aufgebaut werden kann. Daher sieht der Vorschlag für das Mittwoch-Programm wie folgt aus: 18.30 - 20.00 Uhr 20.00 - 21.30 Uhr Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Gruppe sind:
Diese drei Punkte sind ernst zu nehmen und auch bei der Entscheidung, ob man in dieser Gruppe mittanzen sollte, heranzuziehen. Schaut euch das Niveau erst einmal an und vergleicht es dann kritisch mit eurem eigenen Können. Kommt ihr mit: klasse! Kommt regelmäßig zum Clubabend und lest euch notfalls die genauen Definitionen noch einmal durch. Wenn nicht: bleibt zunächst auf eurem Niveau, beseitigt eure Schwächen und wiederholt beim Easy Mainstream die Figuren, die euch Schwierigkeiten machen. Und nehmt es nicht persönlich, wenn Ralf u.U. auf euch zukommen und euch bitten sollte, in die anderen MS-Gruppe zu wechseln. So dürfte für jeden das Passende dabei sein, so dass der Mittwoch wieder ins Lot kommt und auch wieder etwas mit Leben gefüllt wird. Vielleicht hat auch der ein oder andere Plus-Tänzer Lust, anspruchsvolles MS DBD zu tanzen und so sicherer zu werden. Es wäre nicht schlecht, ein paar Montags-Leute auch wieder zum Mittwoch zu kriegen, schließlich sind wir alle in einem Club, und viele der Montags-Hearties sind den Mittwochs-Hearties ganz unbekannt (und umgekehrt). Was haltet ihr von dem Vorschlag? Nach Absprache mit dem Vorstand wird dieser Vorschlag zur Neuerung des Mittwochs-Programms auf der Mitgliederversammlung in Gailhof unter dem Punkt "Programm der Hearties" präsentiert und zur Abstimmung stehen. Daher: seid da! Es geht um euren Spaß beim Tanzen.
Charlotte |
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2001 Handy
I. Rabe |
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04.2005 Unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten Seit 1984 habe ich als Angel schon an so mancher Class teilgenommen und jedes Mal gab es das gleiche Problem …
Da die Hearties SD im Rahmen des Uni-Sports anbieten, beginnt die Class nach den Uni-Herbstferien und bereits vor den nächsten großen Sommerferien wird graduiert. Außerdem sind die Hearties ein SD-Club, der für schnelles und anspruchsvolles Tanzen bekannt ist und bei dem z.B. „Boys-Chain“ (mit vertauschten Rollen) bereits in der Class üblich ist. Andere Vereine wagen das nicht einmal ihren graduierten Tänzern zuzumuten! Bei ihnen dauert eine Class trotzdem bis zu zwei Jahre! Bei jeder Class ist es immer so, dass einige Classmitglieder (meistens die jüngeren) die Figuren schon nach kurzer Erklärung beherrschen, andere sie aber wiederholt erklärt bekommen müssen. Nicht zuletzt wegen des frühen Termins der Graduation stellt sich für Ralf dann ein unangenehmes Problem:
Als Pauline und ich vor Jahren
SD erlernten, da waren wir auch schon nicht mehr so jung wie andere
Classmitglieder. Aber wir haben daraus den Schluss gezogen, dass wir
halt mehr tun müssen, um mit den anderen mithalten zu können. Manchen
Nachmittagskaffee haben wir damit verbracht, mit Zuckerwürfeln die
gerade gelernten Figuren nachzuspielen. Selbstverständlich hatten wir
uns das Lehrheftchen gekauft und grundsätzlich haben wir vor jeder
Übungsstunde alle bisher gelernten Figuren darin nachgelesen. Und wenn
uns etwas unklar war, dann haben wir vor der Übungsstunde einen Angel
beiseite genommen und befragt. Wer Lernprobleme hat und das oben erwähnte nicht macht, läuft zwangläufig Gefahr, auch später nicht mithalten zu können! Es kann andererseits nicht Aufgabe der Angel sein, schwache Classmitglieder durch den Square zu schieben. Schon mehrfach habe ich in meiner „Angel-Laufbahn“ erlebt, dass viele dann gar nicht realisieren, wie viele Probleme sie sonst gehabt hätten. Es hat ja doch alles geklappt! Ich halte es deshalb für sinnvoll, wenn gelegentlich auch mal nur die schwächeren Tänzer/innen in einem Square zusammen sind. So können sie viel besser erkennen, wo sie selbst noch Probleme und Wissenslücken haben. Und nur wer sie kennt, kann Caller und Angels konkret um Hilfe bitten! Noch immer gilt das alte Sprichwort: „Übung macht den Meister“! Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass Classmitglieder mit anfänglichen Schwierigkeiten nach ein oder zwei Class-Wiederholungen ganz sichere Tänzer wurden und inzwischen problemlos in A1 mittanzen. Es ist also kein Grund zur Verzweiflung, wenn jemand Probleme beim Lernen hat. Da bei den Hearties die Graduation relativ früh stattfindet, gibt es nur ganz Wenige, die dann bereits alle Figuren sicher beherrschen. Für Viele ist eine Wiederholung der Class zweckmäßig …. und der richtige Weg, um ein erfolgreicher Squaredancer zu werden. Henner
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Tanzkleidung 8.2001 Clubtanzkleidung (Eddy) Ich möchte mich hiermit auch noch einmal zu dem Thema Clubkleidung äußern. Nachdem es mir nun schon persönlich passiert ist, dass ich von Gästen bei einem Auftritt in Michaels Diner angesprochen wurde, um eine Bestellung dort aufzunehmen, denke ich dass die Clubkleidung nicht mehr zeitgemäß ist und kann die Inhalte der Berichte von Serdar und Degenhard als Denkanstoß an den Vorstand diesbezüglich nur unterstützen. Außerdem hat ein buntes Tanzvolk nach außen hin viel mehr Wirkung auf die Allgemeinheit, als eine sterile Tanzkluft, diese hinterlässt immer einen faden Beigeschmack des "Volkstanzes". Ich denke dass wir bei den Vortanzterminen doch auch die Jugend ansprechen wollen. Und wie die Heartie - Clubkleidung auf junge Leute wirkt, das will ich hier nicht erläutern... Eddy Neue Clubkleidung? (Anita) Ich habe den Eindruck, als gäbe es bei uns inzwischen leider einige recht unversöhnliche Meinungen zu unserer vorhandenen Clubkleidung.... Eine Ursache könnte sein, dass wohl des weiteren der Eindruck rüberkommt, das Ralf (oder überhaupt der Vorstand?) beim Absprechen der Vortanztermine gar nicht die Möglichkeit erwähnt, dass wir auch "bunt" tanzen könnten, weil zu viel Wert auf die einheitliche Kleidung gelegt wird. So ein Verdacht kommt auf, wenn z.B. die Managerin von Michael’s Diner ganz erstaunt ist, wenn sie erfährt, dass es auch anders geht! Und nach dem Geschmack vieler passt gerade in dieses Umfeld besser eine buntere Kleidung. Das schürt dann den Unmut zum Tragen der vorgeschriebenen Kleidung, in der sich einige nicht besonders wohl fühlen. Auf der anderen Seite ist es natürlich sehr wichtig, dass wir einheitlich auftreten, wenn dies vom Veranstalter wirklich gewünscht wird, denn dafür werden wir schließlich bezahlt! Wenn einem Ballettmitglied die vorgeschriebene Tanzkleidung nicht gefällt, darf es auch nicht aus der Rolle fallen, sonst ist er/sie den Job los und es gibt kein Geld. Auch wenn es uns also gerade nicht passt: Das Interesse des "Kunden" muss im Vordergrund stehen und da muss auch alles stimmen, denn da fällt es auch auf, wenn nur eine von acht Damen schwarze Schuhe an hat, statt weißer. Leider wirkt die vorhandene Kleidung irgendwie konservativ und langweilig, erinnert an "normale Volkstanzkleidung" und wir als Square Dancer möchten uns eigentlich davon abheben. Insofern wäre vielleicht etwas "Peppigeres" besser. In Anaheim hatten die Mitglieder der organisierenden Clubs schwarz-goldene Kombinationen an und ich finde, das ist schon aufgefallen und sah auch gut aus, auch wenn ich persönlich etwas Helleres bevorzugen würde. Bei einem anderen Club habe ich schon mal gesehen, dass derselbe Schnitt mit verschiednen Farben getragen wurde, die aufeinander abgestimmt waren und sich gut ergänzten. Dadurch kam sowohl die Zusammengehörigkeit der Mitglieder zur Geltung, als auch das Farbenprächtige unseres Hobbys. Hierzu könnten die Männer vielleicht Hemden tragen, die farblich zur Rockfarbe ihrer Dame passen. Oder wie wäre es, statt der Westen passende Tücher zu tragen? Oder nur in weißen Square Dance Hemden, die das Outfit der Damen vielleicht nicht ganz so gut ergänzen, aber durchaus einheitlich wirken können. Da der Schnitt unserer Röcke durchaus was Pfiffiges hat, könnte man als Kompromiss vielleicht in einer weiteren Farbkombination (z.B. dunkelblau/weiß) weitere Röcke nähren lassen, so dass auch unsere neueren Mitglieder versorgt werden könnten. Dazu könnten dann vielleicht auch dunkelblaue Pettys und Schuhe getragen werden, die in Kombination mit der vorhandenen Kleidung vielleicht ein etwas lebhafteres Bild abgeben würden, ohne Sinn der Vortanzkleidung zu stören. Dies sind nur ein paar Gedanken, die mir zu diesem Thema durch den Kopf gegangen sind und vielleicht einen Anstoß geben könnten. Wie wäre es, wenn wir uns darauf einigen, dass Ralf (oder wer immer einen Vortanztermin aushandelt,) die Kleiderfrage WIRKLICH deutlich abklärt und das genauso deutlich weitergibt, und dass im Gegenzug die Teilnehmer an Vortanzaktionen sich an die bestehenden Vorschriften halten, bis vielleicht eine moderatere Lösung der Kleidungsfrage gefunden ist? Man sollte nämlich nicht nur kritisieren, sondern möglichst auch Alternativen anbieten. Anita Clubkleidung (Jörg) Nachdem nun Serdar und Degenhard in den letzten beiden Herzblättern ihre Meinung zum Thema Clubkleidung gesagt haben, was ich auch völlig richtig finde, möchte ich in dieser Ausgabe auch noch etwas darüber schreiben. Der einzige Grund, weshalb ich mich jetzt auch zu Wort melde, ist, um Euch wissen zu lassen, dass dieses Thema bei mir angekommen und mir auch sehr wichtig ist. Nur eine Lösung habe ich leider auch nicht im Hut... Vielleicht sollte ich aber erst mal etwas ausholen, so wie es immer meine Art ist. Die Clubkleidung der Hearties war schon immer ein Stein des Anstoßes. Vor etwa 24 Jahren wurde die erste Kleidung hergestellt und wenn ich mich an Siggis (Frank Siegfanz) Gesicht erinnere, wenn das Thema hochkam, waren schon damals nicht alle begeistert. Als ich zu den Hearties kam, traten gerade sehr viele Hearties aus (nein, das lag nicht an mir!) und die bestehende Tanzkleidung war nicht mehr in ausreichender Menge verfügbar. Also wurde eine neue entworfen und genäht. Vielleicht erinnern sich ja noch einige an die Bolero-Weste. Die war mit Sicherheit noch schlimmer als die jetzige. Aber die Weste hat sich bewährt! Denn im Gegensatz zu anderen Lösungen (Stoffpasse auf Hemd oder passendes Hemd) musste die Weste nicht nach jedem Einsatz gewaschen werden und hatte so eine erheblich höhere Lebenserwartung. Da die Hearties 1997 sehr stark gewachsen sind, war es nötig, neue Tanzkleidungen herzustellen. Der alte Stoff war leider nicht mehr zu haben und so wurde in einem langen Prozess neuer Stoff ausgewählt, verschiedenste Schnitte begutachtet und am Ende eine gemeinsame Entscheidung getroffen. Das Ergebnis tragen wir heute zum Vortanzen. Und warum überhaupt eine Clubkleidung? In den Anfängen der Hearties war die Clubkleidung nicht nur zum Vortanzen gedacht. Häufig haben wir auf Specials "Blau" getragen und so manches mal das Bild geprägt. Es macht schon Eindruck, wenn auf "Henry's Birthday" von 150 Tänzern 20 "Blau" tragen. Doch das Vortanzen ist der Haupteinsatzort der
Clubkleidung. Und dafür hat sie einige Eigenschaften, die mir auch für
jede neue Clubkleidung wichtig ist:
Ihr seht, zum Thema Clubkleidung kann man viel schreiben. Nur leider war auch in diesem Artikel mal wieder nicht die Lösung drin. Vielleicht hast gerade DU die perfekte Idee. Ich würde mich freuen davon hier zu lesen. Jörg 06.01. Clubkleidung Ich möchte zum Artikel von Serdar eine Antwort schreiben. Ich finde er hat Recht. Mit unserer Tanzkleidung sehen wir wie DEHOGA Angestellte aus. Normale Square Dance Kleidung sollte eigentlich im Westernstil sein; da reicht schon ein Westernhemd und Jeans. Das beste Beispiel, wie unsere Clubkleidung fehl am Platze ist, sind die Auftritte bei Michael’s Diner: Dort passt eigentlich nur Westernstil. Des Weiteren muss man sich auf Specials und Tanzabenden das schöne Bild der bunten Pettis und Tanzröcke und der bunten Hemden und Westen anschauen, dann weiß man, wovon Serdar spricht. Ich hoffe, es melden sich noch mehr Tänzerinnen und Tänzer zu diesem Thema. Degenhard |
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Letzte Änderung von: Henner |
Letzte Änderung am: 19.04.2013 |